Die KI ist das Kunstwerk, das Bild nur ihre visuelle Repräsentation

Stefan Tschumi ist der Künstler für art@work in diesem Jahr. In seiner Kunst ist er breit aufgestellt und hat auch schon mit AI Kunst angefertigt. Was er dieses Jahr für art@work so alles machen möchte, verrät er im Interview.

 

Stefan. Du bist ursprünglich Lehrer. Was genau hast du unterrichtet?

Stefan Tschumi: Ich bin ausgebildete Lehrkraft für «Künstlerisches Gestalten». Diesen Job mache ich also auch noch, wenn ich Mal Geld brauche (lacht). Bei Vakanzen kann man ab und zu ein halbes Jahr ein paar Stunden in der Woche unterrichten. Damit komm ich im Notfall über die Runden.

 

Was kam zuerst, Lehrer oder Kunst?

Lehrer. Die Ausbildung und mein Bachelor in Art Education an der ZHDK war sehr künstlerisch ausgerichtet. Jedes Semester haben wir mit anderen neuen Medien Kunst realisiert. Daneben gab es dann noch Fachdidaktik und Pädagogik, um die nötigen Tools für das Unterrichten zu lernen. Eigentlich ging es für mich im Studium darum, mir eine eigene Kunstpraxis anzueignen. Meinen Master habe ich in Fine Arts an der HSLU gemacht.

 

Dann hast Du Dich entschieden, voll in die Kunst zu gehen?

 

Das gesamte Interview könnt ihr hier auf dem Blog von ti&m lesen.